Wir leben in einer sehr spannenden Zeit. Wenn ich mich aktuell umschaue und auch die Gespräche mit meinen Kunden beobachte, dann stelle ich eine Bewegung fest. Eine starke Veränderung ist im Gange, die begleitet wird von dem Drang, die Welt, so wie wir sie kennen zu verändern und aus der Welt einen wirklich paradiesischen Ort zu machen.

Die Menschen tragen dabei ein wirklich starkes Vertrauen in sich, dass hier eine höhere Führung am Wirken und im vollen Gange ist. Netzwerke bilden sich, man tritt nach Aussen und zeigt sich mit einer Tiefe, die man sich vor 5 Jahren oder sogar vor einem Jahr noch nicht getraut hätte. Dabei spürt man wirklich das Herz der Menschen.

In gewisser Hinsicht würde ich sogar behaupten, dass das Ich verschwindet und ein Wir entsteht. Ein Verständnis für eine globale Vernetzungdas Verständnis für das wirkliche Mensch sein.

Wir sind einfach mehr

Was meine ich damit, wenn ich sage, wir sind einfach mehr. Wir sind nicht ein Mensch, der eine Seele hat und hier einmal auf der Erde lebt. Sondern wir sind hier auf der Erde als Seele, die durch einen menschlichen Körper wirkt. Dieser ist ein Meisterwerk, jede Zelle ist mir allen Informationen ausgestattet und die Informationen, welche der Körper verarbeiten kann, gehen über den Bereich der Dreidimensionalität hinaus. Was mich am meisten daran fasziniert, jeder Körper agiert in der für ihn / der Seele vorbestimmten Weise und es wird das freigeschaltet und aktiviert, was jetzt im Moment richtig und für den aktuellen Stand wichtig ist.

Seit einigen Tagen begleiten mich die Bücher von Christina von Dreien und ihrer Mutter Bernadette. Ich mag die Schreibweise und Art der Bücher sehr. Denn die Bücher holen viele Menschen aus der heutigen Zeit dort ab, wo auch Bernadette vor einigen Jahren stand und sie werden Stück für Stück in die normale Welt von Christina geführt. Christina schafft es auch immer wieder, das Wissen aus den höheren Dimensionen gut verständlich in unsere Wahrnehmung zu holen.

Rückblick

Wenn ich mein Leben rückwirkend betrachte, dann hatte ich immer das Gefühl, dass den Menschen ein bestimmtes Verständnis über die eigentliche Tiefe unseres Daseins fehlt. Ich konnte diese fehlende Tiefe allerdings nicht greifen. Zumindest fand ich in meinem Umfeld keinen Bezug dazu. Somit lebte ich angepasst an die Zeit und eben doch für mich. In den 80er und 90er Jahren war vieles noch unbekannt, was heute so selbstverständlich ist.

Ich habe mir dann wohl in Zusammenarbeit mit meinem geistigen Team Erinnerungen verschafft, die mir später geholfen haben, mit einem ganz anderen Blick auf alles zu schauen und das Leben von heute immer wieder zu hinterfragen.

Zum Beispiel kann ich mich noch gut daran erinnern, als ich 3 Jahre alt war und wir fangen spielten. Dabei bin ich gestürzt. Mir schoss nur ein Gedanke durch den Kopf ich muss noch ganz schön warten, bis mein Körper das kann, was er eigentlich können müsste.

Das sollte nicht die einzige Situation und Erfahrung gewesen sein, die eben aus diesem so normalen Leben ausgebrochen ist. Ich bin sehr dankbar dafür, konnte ich doch so wirklich Hinterfragen was für mich und mein Leben wichtig ist.

Wir haben alles in uns

Eins stellte ich schnell fest. Alle wirklich wichtigen Informationen finden wir in uns oder eben in der Kommunikation mit unserem geistigen Team. Des Weiteren führt unser Leben uns genau, da hin wo wir sein sollen und auf den Weg dürfen wir eben unsere Hausaufgaben machen. Achtsamkeit, Selbstliebe, Vertrauen und das richtige Hinhören. Stück für Stück in das Verständnis wie wir die Welt wahrnehmen und wie wir damit umgehen.

Vor allem aber auch das spüren, wann ist etwas richtig und das nichts auf Knopfdruck oder Druck passiert. Dabei zeigt mir einfach die Tatsache das so eine kleine Begegnung mit einer Wespe, die man vor einer ängstlichen Verkäuferin rettet, soviel Tiefe haben kann, das man erfüllt aus der Migros geht und glücklich ist. In jedem Moment in unserem Leben haben wir die Chance, das zu leben, was wir uns in unserem tiefsten Kern wünschen.

Und wenn wir es leben, brauchen wir es nicht mehr zu suchen. 😉